Die Gewerbeentwicklung auf der Fläche südlich der Wasserburger Str. und östlich der Grasbrunner Str., also der sogenannten „Finckwiese“, wird in den kommenden Jahren eines der zentralen Projekte unserer Stadt sein. Die Entwicklung eines solchen Areals bringt natürlich Fragen mit sich, deren häufigste hier zusammengestellt sind und von mir als Bürgermeister beantwortet werden.
Einziger Tagesordnungspunkt der Februarsitzung war der Jahresbericht 2024 der Bäderbetriebe und des Sport- und Freizeitparks Haar. Die Auslastung der Sportstätten steigt, zahlreiche Investitionen wurden getätigt.
Gegen die Stimmen der Mitglieder der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen empfahl der Bauausschuss dem Stadtrat, das baurechtliche Einvernehmen für den Neubau von 29 Wohnungen an der Johann-Strauß-Straße zu erteilen.
Mit der Aufstellung eines Bebauungsplans für das Gewerbegebiet „Finckwiese“ sollen die Voraussetzungen für die Ansiedelung von Unternehmen geschaffen werden. Jetzt hat sich der Stadtrat im Vorfeld auf den Entwurf eines Rahmenplans verständigt und mit großer Mehrheit freigegeben.
Der Haushalt der Stadt Haar für das Jahr 2026 steht: In der Novembersitzung verabschiedete der Stadtrat bei zwei Gegenstimmen den Haushaltsplan sowie jeweils einstimmig den Stellenplan, Finanzplan und die Haushaltssatzung.
November ist im Haarer Stadtrat und dem Haupt-, Umwelt- und Werkausschuss traditionell Haushaltszeit: Vorberatend empfahl der Ausschuss einstimmig dem Stadtrat, Haushaltssatzung und Haushaltsplan anzunehmen.
Am Martinstag diskutierte der Bauausschuss unter anderem sehr ausführlich über die 42. Flächennutzungsplanänderung, die das Ziel hat, die Voraussetzung für ein Gewerbegebiet auf der „Finckwiese“ zu schaffen. Das für die Stadt enorm wichtige Vorhaben nahm mit deutlicher Mehrheit den nächsten Schritt.
Mit dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplans Nr. 212 hat der Stadtrat in seiner Septembersitzung eine wichtige Voraussetzung für den Neubau der Kita an der Rechnerstraße geschaffen.
Der Feststadel Aschheim war am 21. Oktober Treffpunkt von über 150 Fachleuten, Vertretern der Kommunen und Bürgern, die alle eine Frage verbindet: Wie schaffen wir es, dass Mobilität in unserer Region funktioniert – heute, morgen und übermorgen?