Der öffentliche Teil der vorletzten Sitzung des „alten“ Stadtrats hatte neben dem Eigenbetrieb Entwässerung Haar (EEH) den Um- und Rückbau zweier Wertstoffhofinseln auf der Tagesordnung.
In der Februar-Sitzung äußerten die Stadträte deutliche Bedenken, was die Auswirkungen des von der Landeshauptstadt München geplanten Bauabschnitts in Riem auf die Stadt Haar und insbesondere ihren Ortsteil Gronsdorf angeht.
Mit der Aufstellung eines Bebauungsplans für das Gewerbegebiet „Finckwiese“ sollen die Voraussetzungen für die Ansiedelung von Unternehmen geschaffen werden. Jetzt hat sich der Stadtrat im Vorfeld auf den Entwurf eines Rahmenplans verständigt und mit großer Mehrheit freigegeben.
Der Haushalt der Stadt Haar für das Jahr 2026 steht: In der Novembersitzung verabschiedete der Stadtrat bei zwei Gegenstimmen den Haushaltsplan sowie jeweils einstimmig den Stellenplan, Finanzplan und die Haushaltssatzung.
Mit dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplans Nr. 212 hat der Stadtrat in seiner Septembersitzung eine wichtige Voraussetzung für den Neubau der Kita an der Rechnerstraße geschaffen.
In der September-Sitzung diskutierte der Stadtrat unter anderem über das Mietrad-System der MVG, den Jahresabschluss des Maria-Stadler-Hauses und die geplante Verlegung der Kreisstraße M 18/EBE 4.
Seit Jahrzehnten existierte die Idee, jetzt wird sie Wirklichkeit: Die Stadt Haar bekommt in wenigen Jahren eine Realschule – in einem Schulcampus gemeinsam mit der FOS Haar.
Zwei große Themen bestimmten die Juni-Sitzung des Stadtrats: Die Kämmerei stellte die Jahresrechnung 2024 vor. Ein Antrag der SPD-Fraktion mit dem Ziel, den Bau der Kita am Wieselweg neu zu planen und damit massiv zu verzögern, fand keine Mehrheit im Rat.
Ein großes Thema der Mai-Sitzung des Haarer Stadtrats war die Billigung der Kostenberechnung und der Genehmigungspläne für die Sanierung und Aufwertung der Sportanlage an der Vockestraße und die Zustimmung zum Bauantrag.